STAR FM – die Rock-App

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Analyse von Appgk
Wenn bei mir zu Hause jemand Rock hören möchte, während andere gerade kochen, arbeiten oder einfach ihre Ruhe haben wollen, ist STAR FM – die Rock-App eine angenehm direkte Lösung. Ich öffne sie nicht mit der Erwartung, eine riesige persönliche Musikbibliothek zu verwalten, sondern für den schnellen Zugriff auf einen laufenden Radiosender, begleitende Inhalte und gelegentliche Extras. Genau darin liegt die Stärke: Die App von STAR FM fühlt sich eher wie ein digitaler Zugang zum Sender an als wie ein komplizierter Streamingdienst.
Ich finde das besonders praktisch auf einem gemeinsam genutzten Smartphone oder Tablet. Eine Person kann den Stream starten, das Gerät an eine Box anschließen und es danach in der Küche, im Wohnzimmer oder im Hobbyraum liegen lassen. Die nächste Person muss keine persönliche Playlist übernehmen oder ein eigenes Musikprofil öffnen. Für gemeinsames Hören ist diese klare Senderlogik oft unkomplizierter als ein persönlicher Streamingdienst.
So funktioniert die Nutzung im Alltag
Der Einstieg ist schnell verständlich. Die App gehört zur Kategorie Musik und Audio, ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren grundsätzlich an ein breites Publikum. Nach der Installation auf einem kompatiblen Gerät mit mindestens Android 6.0 kann ich mich auf das Wesentliche konzentrieren: den Radiostream, weitere Senderinhalte, Veranstaltungen und Spiele. Die aktuelle Version 3.0.6 zeigt dabei, dass die Anwendung nicht nur als einfacher Abspielknopf gedacht ist.
Im Alltag nutze ich sie am liebsten in Situationen, in denen ich nicht ständig auswählen möchte. Beim Frühstück starte ich den Sender, während ich mich um andere Dinge kümmere. Beim Aufräumen sorgt der laufende Rockmix für Atmosphäre, ohne dass ich vorher eine lange Liste zusammenstellen muss. Auch im Auto kann der Zugriff interessant sein, sofern das verwendete Gerät und die Verbindung dafür geeignet sind. Für längere Fahrten würde ich allerdings vorher prüfen, wie stabil die mobile Datenverbindung am jeweiligen Ort ist, denn Radio über das Internet ist von der Verbindung abhängig.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu heruntergeladenen Alben oder lokal gespeicherter Musik. STAR FM ist für den Moment gedacht: öffnen, hören und den Sender laufen lassen. Wer dagegen gezielt einen bestimmten Titel, eine eigene Reihenfolge oder eine offline verfügbare Sammlung braucht, wird mit einer klassischen Musikbibliothek wahrscheinlich glücklicher. Ich sehe die App deshalb nicht als vollständigen Ersatz für jede andere Audio-App, sondern als Ergänzung für spontanes Rockradio.
Gemeinsames Gerät ohne persönlichen Musikmix
Auf einem Familien- oder Haushaltsgerät hat die App einen kleinen, aber nützlichen Vorteil: Der Sender steht im Vordergrund, nicht das individuelle Konto. Wenn mehrere Personen dasselbe Tablet verwenden, muss niemand erst das persönliche Profil wechseln, damit der nächste Nutzer seine Musik hören kann. Das reduziert Reibung und verhindert, dass eine gemeinsam verwendete Anwendung zu einem Streitpunkt über Empfehlungen, Verlauf oder persönliche Vorlieben wird.
Gleichzeitig sollte man die Erwartungen richtig einordnen. Ein gemeinsames Gerät bedeutet nicht automatisch, dass jede Person dieselben Inhalte mögen wird. Ein Rocksender kann für eine Person beim Kochen ideal sein und für eine andere beim Lernen stören. Meine praktikable Lösung ist daher, vorher eine einfache Hörregel abzusprechen: Wer den Stream startet, lässt ihn für eine bestimmte Tätigkeit laufen, und wer konzentrierte Ruhe braucht, verwendet Kopfhörer oder stoppt die Wiedergabe. Das ist keine Funktion der App, sondern eine sinnvolle Haushaltsroutine.
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Alle Nachrichten anzeigenBei Lautsprechern mit gemeinsamem Zugriff würde ich ebenfalls darauf achten, wer die Wiedergabe steuern kann. Die App selbst liefert den Senderzugang, aber die konkrete Bedienung hängt vom verwendeten Gerät ab. Wenn mehrere Personen gleichzeitig Play, Pause oder Lautstärke verändern können, ist eine kurze Absprache hilfreicher als die Suche nach einer Einstellung, die es möglicherweise gar nicht gibt. Gerade bei Kindern und gemeinsam genutzten Geräten sollte die Lautstärke am Lautsprecher zusätzlich niedrig genug eingestellt sein.
Einrichtung und klare Grenzen zwischen Nutzern
Für die Einrichtung brauche ich keine komplizierte Familienstruktur. Die App ist kostenlos, und ich kann sie auf einem geeigneten Android-Gerät installieren und anschließend direkt ausprobieren. Für iOS-Nutzer sollte man vor dem Download im jeweiligen App-Angebot prüfen, ob die gewünschte Version verfügbar ist; die hier beschriebene technische Mindestanforderung bezieht sich auf Android. Diese kleine Prüfung erspart Enttäuschungen, wenn ein älteres Gerät oder ein anderes Betriebssystem verwendet wird.
Die besten Aspekte von STAR FM – die Rock-App
Das solltest du über STAR FM – die Rock-App wissen
Auf einem geteilten Smartphone würde ich STAR FM nicht mit einer persönlichen Musikorganisation verwechseln. Die Anwendung ist besser geeignet, wenn der gemeinsame Zweck lautet: Radio einschalten und hören. Wer getrennte Favoriten, individuelle Empfehlungen oder eine persönliche Wiedergabeliste erwartet, sollte dafür eine andere App verwenden. Diese Grenze ist nicht negativ, sie macht die Nutzung sogar übersichtlicher. Je weniger persönliche Einstellungen eine gemeinsame Anwendung verwalten muss, desto leichter bleibt sie für alle zugänglich.
Ein sinnvoller Ablauf im Haushalt sieht für mich so aus: Eine Person installiert die App, testet den Stream kurz über WLAN und legt anschließend fest, wo das Gerät normalerweise liegt. Danach kann jeder den Zugang nutzen, ohne sein eigenes Smartphone dauerhaft abgeben zu müssen. Wenn das Tablet auch für Hausaufgaben oder Videotelefonate gebraucht wird, sollte man den Sender nicht einfach im Hintergrund laufen lassen. Ein kurzer Blick auf die aktive Wiedergabe vor dem nächsten Nutzer verhindert unnötige Unterbrechungen oder überraschenden Ton.
Für ältere Geräte ist Android 6.0 die relevante Untergrenze. Das bedeutet nicht, dass jedes alte Gerät automatisch angenehm läuft; Bildschirm, Lautsprecher, Akku und Netzwerk spielen ebenfalls eine Rolle. Bei einem betagten Tablet würde ich die App zunächst einige Minuten testen und dabei beobachten, ob die Wiedergabe stabil bleibt. Für einen festen Platz in der Wohnung kann ein älteres Gerät trotzdem noch ausreichen, wenn es zuverlässig mit dem WLAN verbunden bleibt.
Koordination bei Streams, Veranstaltungen und Spielen
Der Store fasst das Angebot mit Streams, Radio, Events und Games zusammen. Im täglichen Gebrauch würde ich diese Bereiche unterschiedlich bewerten. Der Stream ist der Kern, weil er sofort einen Hörzweck erfüllt. Veranstaltungen können interessant sein, wenn ich mich über Termine oder Senderaktivitäten informieren möchte. Spiele wirken eher wie eine zusätzliche Beschäftigung für kurze Pausen und nicht wie der Grund, die App dauerhaft installiert zu lassen.
Gerade im Haushalt ist diese Mischung praktisch, wenn verschiedene Personen die App aus unterschiedlichen Gründen öffnen. Eine Person hört den Sender, eine andere schaut nach einem Event, und jemand anderes probiert ein Spiel aus. Trotzdem sollte man das nicht mit einer vollständigen Familienplattform verwechseln. Die App bündelt verschiedene Senderbereiche, aber sie ersetzt weder einen gemeinsamen Kalender noch eine echte Aufgabenverwaltung. Für die Koordination eines Ausflugs kann ich Informationen aus der App nutzen, muss die konkrete Absprache aber weiterhin über die üblichen Wege erledigen.
Mein Tipp ist, Veranstaltungen nicht nur beiläufig zu öffnen, wenn man gerade Musik hört. Wenn ein Termin für mehrere Personen wichtig ist, würde ich die Information direkt in den gemeinsamen Kalender oder in einen Gruppenchat übernehmen. So bleibt die App der Ort zum Entdecken, während die verbindliche Organisation außerhalb stattfindet. Das ist ein kleiner Workflow, aber er verhindert, dass ein interessantes Event zwar gesehen, später jedoch vergessen wird.
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Die Spiele würde ich bei gemeinsamer Nutzung bewusst als kurze Nebenbeschäftigung behandeln. Auf einem Tablet im Wohnzimmer können sie eine lockere Pause füllen, aber sie sollten nicht zum Grund werden, das Gerät ständig zu blockieren. Wer das Gerät für Radio und Haushaltstermine braucht, legt am besten vorher fest, wann solche Extras genutzt werden. Diese Trennung hilft besonders dann, wenn Kinder und Erwachsene dasselbe Gerät verwenden und nicht alle denselben Zweck verfolgen.
Beim Stream selbst ist die wichtigste Koordination die Lautstärke. Eine Rocksendung kann in einem Raum angenehm sein, in einem angrenzenden Arbeitszimmer aber schnell störend werden. Ich würde deshalb zunächst leise starten und erst erhöhen, wenn klar ist, dass niemand telefoniert, lernt oder schläft. Für mehrere Räume ist ein einzelner gemeinsamer Lautsprecher nicht immer die beste Lösung; Kopfhörer oder getrennte Geräte können dann sinnvoller sein, sofern sie vorhanden sind.
Alter, Vertrauen und die Nutzung mit Kindern
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren macht den Einstieg aus Sicht der Alterskennzeichnung unkompliziert. Trotzdem bedeutet eine niedrige Altersfreigabe nicht, dass jede Situation automatisch passend ist. Musikgeschmack, Lautstärke und die Nutzung zusätzlicher Bereiche bleiben Fragen des Haushalts. Bei jüngeren Kindern würde ich die App zunächst gemeinsam zeigen und erklären, dass der Sender läuft, während andere Inhalte wie Events oder Spiele separat geöffnet werden können.
Wichtig ist außerdem, zwischen Altersfreigabe und elterlicher Begleitung zu unterscheiden. Die Kennzeichnung sagt etwas über die grundsätzliche Altersgruppe aus, ersetzt aber keine gemeinsame Entscheidung darüber, wann ein Kind ein Gerät verwenden darf. Wenn das Tablet auch für Schule, Schlafenszeit oder Videoanrufe genutzt wird, sollte die Familie eigene Regeln für Nutzungsdauer und Lautstärke festlegen. Dafür muss ich keine besonderen Familienfunktionen in der App voraussetzen.
Bei einem gemeinsam verwendeten Gerät würde ich Kindern nicht automatisch einen unbegleiteten Zugriff auf alle Bereiche geben, nur weil der Inhalt altersmäßig breit eingeordnet ist. Ein Erwachsener kann einmal zeigen, wie der Stream gestartet und beendet wird, und anschließend entscheiden, ob das Kind das Gerät selbst bedienen darf. Diese einfache Einführung ist oft hilfreicher als komplizierte technische Maßnahmen, besonders wenn die App nur gelegentlich für Musik verwendet wird.
Auch beim Vertrauen gibt es eine praktische Grenze: Ein kostenloser Zugang ist nicht dasselbe wie eine persönliche Identität. Ich würde daher keine privaten Notizen, Zugangsdaten oder andere persönliche Informationen auf einem gemeinsam genutzten Gerät mit der App-Nutzung vermischen. Für das reine Radiohören ist das normalerweise nicht nötig. Wenn ein Haushalt mehrere Nutzer hat, bleibt es übersichtlicher, die Anwendung als gemeinsames Medienwerkzeug zu behandeln und persönliche Dinge in dafür vorgesehenen Apps zu lassen.
Was im Vergleich zu anderen Musik-Apps auffällt
Im Vergleich zu einem On-Demand-Dienst ist STAR FM weniger individuell, dafür schneller und gemeinschaftlicher. Bei Spotify, Apple Music oder ähnlichen Angeboten suche ich häufig bewusst nach einem Künstler, Album oder Titel. Hier starte ich eher einen Sender und lasse mich vom laufenden Programm begleiten. Das passt zu Menschen, die nicht ständig Entscheidungen treffen möchten und Rock lieber als Radioumgebung hören.
Im Vergleich zu einer allgemeinen Radio-App wirkt der Zugang stärker auf STAR FM konzentriert. Das kann ein Vorteil sein, wenn genau dieser Sender gesucht wird. Wer jedoch viele lokale, internationale oder thematisch völlig unterschiedliche Stationen in einer einzigen Oberfläche bündeln möchte, braucht wahrscheinlich eine breiter angelegte Radioanwendung. Eine solche Alternative ist dann besser, wenn die Auswahl verschiedener Sender wichtiger ist als die klare Ausrichtung auf STAR FM.
Gegenüber heruntergeladenen Musikdateien hat die App den Vorteil, dass ich keine Sammlung pflegen muss. Dafür bin ich stärker von der laufenden Verbindung abhängig und habe weniger Kontrolle über die Reihenfolge. Für eine Party, bei der exakte Übergänge und vorhersehbare Titel wichtig sind, würde ich deshalb eher eine vorbereitete Playlist verwenden. Für den Haushalt, das Büro oder eine spontane Autofahrt ist der Radiogedanke dagegen oft angenehmer.
Die zusätzlichen Events und Spiele geben der App mehr Breite als ein reiner Player. Ich würde diese Bereiche aber nicht überbewerten. Wenn ich ausschließlich Musik ohne weitere Menüpunkte möchte, kann ein sehr einfacher Radioplayer ruhiger wirken. Wenn ich dagegen Senderinhalte und gelegentliche Extras aus einer Quelle bevorzuge, ist die Kombination ein nachvollziehbarer Mehrwert.
Stärken, die erst im täglichen Gebrauch sichtbar werden
Die erste Stärke ist die niedrige Entscheidungslast. Ich muss nicht überlegen, welche zehn Titel zu einer Tätigkeit passen, und ich muss keine persönliche Sammlung aufräumen, bevor jemand anderes das Gerät verwendet. Das ist besonders nützlich in einem Haushalt, in dem Musik eher Hintergrundbegleitung als Hauptbeschäftigung ist.
Die zweite Stärke liegt in der klaren Rollenverteilung zwischen Sender und Nutzer. Der Sender liefert das laufende Programm, während der Haushalt entscheidet, wann und wo es gehört wird. Dadurch bleibt die App auch für Menschen verständlich, die mit Streamingdiensten und deren Bibliotheken wenig anfangen können. Ich kann sie jemandem empfehlen, der einfach Rockradio möchte und keine Lust auf Kontoverwaltung hat.
Die dritte Stärke ist die Möglichkeit, verschiedene Nutzungsmomente in einer Anwendung zu verbinden: Musik beim Kochen, Informationen zu Veranstaltungen und ein Spiel für eine kurze Pause. Das ist kein Ersatz für spezialisierte Apps, aber es macht den Zugang vielseitiger. Mein konkreter Tipp ist, die App nicht nur am Smartphone zu testen, sondern auch auf dem Gerät, das im Haushalt tatsächlich als gemeinsamer Bildschirm oder Lautsprecher dient. Erst dort zeigt sich, ob die Bedienung für alle bequem genug ist.
Eine weitere Beobachtung betrifft die Gewohnheit. Wenn der Stream an einem festen Ort verfügbar ist, wird die App schnell zu einem Startpunkt für bestimmte Tagesabläufe. Morgens kann sie beim Frühstück laufen, nach Feierabend beim Kochen oder am Wochenende während des Aufräumens. Diese Routine funktioniert besser als ein ständiges Weiterreichen des Smartphones, weil das Gerät an seinem Platz bleibt und der Zweck klar ist.
Wo ich genauer hinschauen würde
Die stärkste Einschränkung ist die Abhängigkeit vom laufenden Internetzugang. In einem stabilen WLAN fällt das kaum auf, unterwegs oder in Gebäuden mit schwacher Verbindung kann es jedoch störend werden. Für eine längere Reise würde ich mich deshalb nicht ausschließlich darauf verlassen. Eine offline verfügbare Musiksammlung ist in diesem Fall die sicherere Ergänzung.
Auch die gemeinsame Nutzung hat Grenzen. Wenn eine Person einen Sender möchte und eine andere gerade konzentriert arbeiten muss, löst die App den Interessenkonflikt nicht. Sie bietet keinen Ersatz für Kopfhörer, einen zweiten Lautsprecher oder eine klare Absprache. Familien sollten außerdem nicht annehmen, dass die Altersfreigabe automatisch alle Fragen zur Medienzeit, Lautstärke oder Geräteordnung beantwortet.
Wer eine bestimmte Aufnahme sofort finden möchte, könnte sich durch das Radiokonzept eingeschränkt fühlen. Die Anwendung ist für laufendes Programm und Sendernähe sinnvoller als für präzise Musiksuche. Ebenso ist sie nicht meine erste Wahl, wenn ich eigene Playlists kuratieren, Alben offline speichern oder für jede Person ein getrenntes Hörerlebnis aufbauen möchte.
Die Bewertung fällt dennoch positiv aus: Mit einem Durchschnitt von 4,4 bei rund 2.800 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen wirkt der Ansatz für viele Nutzer überzeugend. Ich lese solche Zahlen nicht als Garantie für jedes Gerät, aber sie passen zu meinem Eindruck, dass die App eine konkrete Aufgabe gut erfüllt: STAR FM unkompliziert auf ein mobiles Gerät zu bringen.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich würde die App Rockfans empfehlen, die einen Senderzugang ohne komplizierte Musiksammlung suchen. Sie passt zu Haushalten, in denen ein Tablet oder Smartphone gemeinsam verwendet wird, ebenso zu Menschen, die beim Kochen, Werkeln oder Aufräumen lieber ein laufendes Programm hören als ständig Titel auszuwählen. Auch wer sich für Veranstaltungen rund um den Sender interessiert, bekommt mehr als nur einen Abspielbildschirm.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die vollständige Kontrolle über jeden Song erwarten. Wer offline hören muss, eine sehr große Senderauswahl möchte oder für jedes Familienmitglied ein persönliches Profil braucht, sollte sich bei anderen Musik- oder Radioangeboten umsehen. Auch für geräuschempfindliche Haushalte ist der gemeinsame Lautsprecher nur dann sinnvoll, wenn die Nutzung gut abgestimmt wird.
Die kostenlose Verfügbarkeit senkt das Risiko des Ausprobierens. Ich würde zunächst den Stream in der typischen Alltagssituation testen: am vorgesehenen Gerät, am üblichen Standort und zu der Zeit, zu der die App später genutzt werden soll. Danach lässt sich schnell beurteilen, ob Verbindung, Lautstärke und Bedienung für den Haushalt passen. Diese kurze Probe ist aussagekräftiger als die bloße Installation auf einem selten verwendeten Zweitgerät.
Mein Urteil für den gemeinsamen Haushalt
STAR FM – die Rock-App ist für mich eine unkomplizierte Sender-App mit einem klaren Schwerpunkt auf gemeinsamem, spontanem Hören. Die Mischung aus Stream, Radio, Events und Games macht sie vielseitiger als einen minimalistischen Player, ohne dass sie dadurch zur vollständigen Musikzentrale wird. Der Entwickler STAR FM bleibt dabei im Mittelpunkt: Die App ist vor allem dann sinnvoll, wenn ich genau diesen Sender mobil nutzen möchte.
Für Familien und Wohngemeinschaften gefällt mir, dass kein persönlicher Musikmix nötig ist. Das erleichtert die gemeinsame Nutzung, verlangt aber eine einfache Absprache über Lautstärke, Gerätezeit und den Wechsel zwischen Musik und anderen Aufgaben. Die Altersfreigabe ab 0 Jahren ist ein unkomplizierter Rahmen, ersetzt jedoch keine Begleitung durch Erwachsene.
Mein abschließender Eindruck ist deshalb klar, aber nicht grenzenlos: STAR FM ist eine gute Wahl für unkompliziertes Rockradio auf einem gemeinsamen Gerät, nicht für eine vollständige persönliche Musikverwaltung. Wenn du genau diesen Sender hören, Veranstaltungen im Blick behalten und gelegentlich zusätzliche Inhalte öffnen möchtest, würde ich die kostenlose App ausprobieren. Wenn du dagegen offline, individuell und vollständig kontrolliert hören willst, ist eine klassische Streaming- oder Musikbibliotheks-App die bessere Ergänzung.
Seit dem Start am 08.07.2011 hat sich der Zugang als eigenständige mobile Anlaufstelle etabliert; die aktuelle Version 3.0.6 ist für Android ab 6.0 ausgelegt. Für meinen Haushalt zählt am Ende weniger die technische Einordnung als die Alltagstauglichkeit: Gerät an den gemeinsamen Platz legen, Stream starten, Lautstärke abstimmen und die App dort einsetzen, wo gemeinsames Rockradio wirklich gebraucht wird.
Häufig gestellte Fragen zu STAR FM – die Rock-App
Was ist STAR FM – die Rock-App und welche Inhalte bietet sie?
STAR FM – die Rock-App ist eine mobile Radio- und Musik-App für Fans von Rockmusik. Nach der Installation können Nutzer den Livestream des Senders hören und je nach Angebot zusätzliche Inhalte wie Nachrichten, Moderationen, Sendungsinformationen oder Hinweise zu aktuellen Titeln abrufen. Die Anwendung richtet sich vor allem an Hörer, die STAR FM unterwegs, zu Hause oder beim Arbeiten bequem über ihr Smartphone nutzen möchten.
Ist STAR FM – die Rock-App kostenlos nutzbar?
Der Download und die grundlegende Nutzung der STAR FM-App sind in der Regel kostenlos. Für das Abspielen des Livestreams wird jedoch eine Internetverbindung benötigt, wodurch je nach Mobilfunktarif Datenverbrauch entstehen kann. Nutzer sollten deshalb bei längeren Hörsessions über mobile Daten ihr verfügbares Datenvolumen beachten. Eventuelle zusätzliche Funktionen, Werbung oder regionale Einschränkungen können sich durch Updates der App verändern.
Benötigt die App eine Internetverbindung und wie hoch ist der Datenverbrauch?
Ja, für das Live-Radio ist normalerweise eine stabile Internetverbindung erforderlich, da die Musik und Moderation direkt gestreamt werden. Über WLAN funktioniert die Wiedergabe meist am zuverlässigsten. Beim Hören über mobile Daten hängt der Verbrauch von der gewählten Audioqualität und der Nutzungsdauer ab. Wer regelmäßig unterwegs hört, sollte den Datenverbrauch kontrollieren und gegebenenfalls eine passende Mobilfunkoption verwenden.
Läuft STAR FM – die Rock-App auf Android- und iOS-Geräten?
STAR FM – die Rock-App ist für mobile Geräte gedacht und kann je nach aktueller Version für Android und iOS verfügbar sein. Vor dem Download sollte man im jeweiligen App-Store die unterstützte Betriebssystemversion, die benötigten Berechtigungen und den verfügbaren Speicherplatz prüfen. Ältere Smartphones werden möglicherweise nicht mehr unterstützt oder können bei der Wiedergabe weniger flüssig reagieren als neuere Geräte.
Was kann ich tun, wenn der Livestream nicht startet oder die Wiedergabe abbricht?
Wenn der Stream nicht startet, empfiehlt es sich zunächst, die Internetverbindung zu prüfen und zwischen WLAN und mobilen Daten zu wechseln. Auch ein vollständiges Schließen und erneutes Öffnen der App kann helfen. Zusätzlich sollten Nutzer kontrollieren, ob eine aktuelle App-Version installiert ist und ob Energiespar- oder Hintergrundbeschränkungen die Wiedergabe stoppen. Bei anhaltenden Problemen kann ein Neustart des Geräts oder eine Neuinstallation sinnvoll sein.















